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Wissenwertes über Hörnum

Die erste urkundliche Erwähnung Hörnum`s erfolgte erst im Jahre 1649.

Die ersten festen Gebäude entstanden erst mit dem Bau des HAPAG-Anlegers und der Inselbahn zu Beginn des 20. Jahrhunderts, es handelte sich um die mittlerweile abgerissenen Gebäude des Inselbahnhofs und des ehemaligen HAPAG-Hauses welches zuletzt die „Hörnumer Fischreuse“ beheimatete.

1906 wurde der Hörnumer Wasserturm im damals populärem „Ruinendesign“ errichtet. 1967 wurde dieser durch den Anschluss Hörnums an die insulare Wasserversorgung überflüssig und abgebrochen.

Am 8. August 1907 erhielt Hörnum einen 33,5 Meter hohen Leuchtturm, der zwischen 1918 und 1933 auch als Schule diente.1914 wurden für die "Inselwache" die ersten Baracken und Lager in den Dünen errichtet.

1935 errichtete die Luftwaffe einen Seefliegerhorst und die „militärische Siedlung Hörnum“ zur Vorbereitung auf den Zweiten Weltkrieg. Die Wohnsiedlung setzt sich stadtplanerisch betrachtet aus zwei Teilen zusammen: Der so genannten „Roten Siedlung“, die in rotem Ziegelmauerwerk errichtet ist und der „Weißen Siedlung“, deren Häuser aus weiß getünchten Ziegeln errichtet sind.

1947 wurde Hörnum eigenständig und erhielt 1949 das Prädikat "Nordseebad".

1948 wurde mit Spendengeldern der norwegischen Europahilfe eine Holzhütte als Kirche namens Sankt Martin eingerichtet. Kurze Zeit nach der Fertigstellung der Sankt Thomas Kirche 1970 wurde die Holzhütte durch die noch heute ansässige "Schutzstation Wattenmeer" genutzt. Seit 1989 befindet sich dort auch der "Jugendtreff".

Die in den Jahren 1969/1970 errichtete evangelische Sankt Thomas Kirche ist die jüngste denkmalgeschützte Kirche Schleswig-Holsteins. Sie ist in Form eines weißen Segels gebaut und kann täglich besichtigt werden.

1960 errichtete man die heute wegen ihrer Reetdächer bekannte Kersigsiedlung in den Hörnumern Dünen.

Geschäfte und Restaurant`s befinden sich in fussläufiger Entfernung. Der ca. 300 m entfernt liegende Weststrand bietet Wasserratten mit seiner Brandung Badespass pur. Der Oststrand befindet sich in ca. 500 m Entfernung. Von der Promenade aus können Sie auf den Leuchtturm, der 1907 erbaut wurde, und die erste Schule beheimatete, sehen. Dort werden seit kurzem auch Ehen in luftiger Höhe und mit Weitsicht geschlossen. Diverse Bänke laden zum Verweilen ein und bieten einen fantastischen Blick auf die Nachbarinseln "Amrum und Föhr".

Der angrenzende Hafen wird nicht nur von Krabbenkuttern, Muschelfischern, Ausflugsschiffen, Sportbooten und Jachten angelaufen, von Zeit zu Zeit kommen auch immer mal wieder "Großsegler", um Schutz vor dem "Blanken Hans", wie die Nordsee liebevoll genannt wird, zu suchen.

Die Ausflugsschiffe fahren, von April bis Oktober eines Jahres, täglich die Nachbarinseln und Halligen an. Falls Sie nicht so "seefest" sind, können Sie Kurzseefahrten zur Hörnum-Odde oder zu den Seehundsbänken machen.

Eine weitere Attraktion die Kegelrobbe "Willi", wie sie liebevoll genannt wird, die in der Hafenecke darauf wartet, dass "Sie" sie mit einem ( oder auch zwei!) Hering(e) füttern. Die Kioske sorgen nicht nur für das leibliche Wohl der Robbe sondern auch für das Ihre!

Unweit des Hafen`s wurde 2008 der neue 18 Loch Linkscourse Golfplatz "Budersand", auf dem ehemaligen Gebiet der Pidder-Lüng-Kaserne, erstellt. Von der auf der Düne gelegenen, ehemaligen Radarstation, die jetzt das Restaurant "Strönholt" beherbergt, können Sie bei einem kulinarischen Mahl, einen unglaublichen Blick auf den Golfplatz, das Wattenmeer, den Hafen, die Nachbarinseln und die Nordsee geniessen.

Die Schutzstation Wattenmeer bietet auch mehrmals die Woche "Wattwanderungen" an. Dort wird dem Gast die "Flora und Fauna" erklärt und der einzigartige Lebensraum der Tier- und Vogelwelt näher gebracht.

Unvergessen ist auch eine Wanderung am Flutsaum um die "Hörnum-Odde", die in den letzten Jahren durch die zahlreichen Sturmfluten (Erosion) dramatische Sandverluste zu beklagen hatte.

Bei einem Strandspaziergang kann man die Natur(gewalten) "pur" erleben!!!

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